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ERBAULICHES

‚Erbauliches‘ soll, wie das Wort selbst besagt, etwas ‚erbauen‘ – und zwar sollen hierzu Texte gesammelt werden, die auf jener ‚Grundlage‘, die (in der Einstiegs-Rubrik) zuvor in Gestalt des Christus Jesus, des Messias Jeschua, gelegt worden ist, den nun mehr ‚äußerlich‘ sichtbaren/wahrnehmbaren/erscheinenden Teil des Ganzen erbauen, welcher nicht mehr so sehr die ‚innere Stabilität‘ im Fokus hat (die sollte durch das Fundament hinreichend gesichert sein), sondern der darüber hinaus auf eine zweckmäßige ‚Außenwirkung‘ abzielt (in erster Linie freilich auf das EIGENE Äußere bezogen, namentlich auf die äußere Erscheinung, manifest etwa im physischen Körper und den allgemeinen und konkreten Lebensumständen, und -gewohnheiten), optimalerweise mit zunehmender Strahlkraft und Reichweite durch einen besonders imposanten und dabei wohlgeformten Bau aus lebendigem Gestein, der, so Gott will, auch den dazu berufenen Mitmenschen erbauliches Zeugnis wird.

Wo sich im Folgenden auf die jüdische Überlieferung bezogen wird, ist in der Regel der chassidische Maggid (= ‚Erzähler‘, fälschlich oft als ‚Prediger‘ übersetzt) Friedrich Weinreb (sein Andenken sei zum Segen) die Hauptquelle, über die der Zugang des hier Schreibenden zum jeweiligen Überlieferungsmaterial primär geschieht. Auf Weinrebs sehr ausführlichen Darlegungen zu verschiedensten Themenbereichen baut also das meiste auf, was im Folgenden ausgeführt wird und das in irgendeiner Weise in diese Richtung der jüdischen Überlieferung verweist, bzw. davon her inspiriert ist.

Schöpfung und Neugeburt
Das morgendliche Handwasch-Ritual im jüdischen Brauch

Opfergaben
Opfergaben levitischer Ordnung und ihr Widerhall im Alltag des Christus-Jüngers

Speise und Ernährung
Was wir uns einverleiben und so zu einem Teil von uns machen

Rechte Kleidung
Bekleidung als Ausdruck des ‚Seelengewandes‘

Der ’sehr gute‘ Siebte Tag
Warum ‚die Welt verbessern wollen‘ ein Sabbatbruch ist

… den Staub von den Füßen schütteln
Die Konsequenzen, wenn ‚eine Stadt die Botschaft vom Guten nicht annimmt‘

Salbung und Achter Tag
Das ‚Salben‘, Acht(er Tag) und ‚Überfließen des Kelches‘: wenn Innen endlich auch Außen wird

Der ‚Zaun um die Thora‘
Wozu Abgrenzung? Und von wem und was? … und bis wann?

‚Gekleidet in Licht‘
Gebetsmantel, Schaufäden, das Manna und die Einheit Gottes … die Zahl 39

Liebe zur Welt – Agape für den Kosmos?!
Gedanken zum Begriff der ‚Welt‘ im Neuen Testament (‚Kosmos‘ im Altgriechischen)

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