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Danke an einen stillen Helden aus dem BMI!!

11. Mai 2020

Inzwischen ist sein Name ja allseits öffentlich gemacht worden, also nochmal persönlich an ihn gerichtet: Vielen Dank, Herr Stephan Kohn!! Möge Ihnen Ihr Mut reich vergolten sein!

„Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.”

Brisante Studie aus dem BMI Teil 2: Massive interne Kritik an RKI und Bundesregierung

Studie aus dem BMI Teil 3: Gesundheitliche Schäden der verfügten Maßnahmen

Studie aus dem BMI Teil 4: Im Ministerium versandet, Presse gehorcht

Studie aus dem BMI Teil 5: Das ganze Dokument

Studie aus dem BMI Teil 6: Vom „Klima-Leugner“ zum „Corona-Leugner“

Studie aus dem BMI Teil 7: Horst Seehofer bleibt von naheliegenden Fragen verschont

Studie aus dem BMI Teil 8: Medien treffen auf Leser, die sich nicht mehr einfach abfertigen lassen

Studie aus dem BMI Teil 9: Interna für Externe – einer Pandemie angemessen

Eva Hermann und Andreas Popp kommentieren (Telegram Sprachnachricht)

 

PS:

Danke an die Zeit, die – relativ – fair zu den Vorgängen um Kohn berichtet: Warum ein Beamter in der Corona-Krise den Aufstand wagt

Danke auch an die Welt, die – wenn auch nur hinter der Paywall, aber gute Arbeit darf und soll ja auch bezahlt werden können – ebenfalls einigermaßen ausführlich und nicht allzu dreist verzerrend berichtet: Das Referenten-Papier, das es nicht geben sollte

Zu beiden Artikeln sei nur kurz kommentiert: Natürlich müssen Lesende, ausgehend von den verlinkten Artikeln, immer noch SELBSTÄNDIG den Arbeitsaufwand bewerkstelligen, das (zB bei Tichys Einblick veröffentlichte) Papier – wenigstens in Auszügen, bzw. ‚überfliegend‘ – zu studieren, um zu einer einigermaßen abgesicherten Beurteilung der Gesamtfaktenlage der sogenannten ‚Corona-Krise‘ zu gelangen. Aber durch den Hinweis von Zeit und Welt ist der Anstoß zur weiteren Eigenrecherche immerhin gegeben für all jene, die sich nicht nur gewohnheitsmäßig von der täglichen 20-Uhr-Tagesschau benebeln lassen, oder ihre Weltsicht durch die regelmäßige Konsumtion des Ehemaligen Nachrichtenmagazins (‚EhNaMag‘, den meisten bekannt als ‚Spiegel‘ …) prägen lassen – und ein derartiges Ritual der freiwilligen Selbsthypnose als ein ‚Sich-Informieren‘ empfinden …

(andere ‚Mainstream‘-Formate haben ebenfalls – mehr oder weniger prominent – berichtet … aber das Ganze dabei tendentiell sehr viel negativer ‚geframed‘, als es die beiden verlinkten Artikel tun)

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