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zweitens

14. September 2011

Er lebte gar zufrieden in den Tag hinein.
Er tat seinen Job, zahlte Rechnungen brav –
er hätte nie geahnt, dass das alles hier ein
schnelles Ende nimmt,
wenn der nächste Patient
durch die Tür tritt und sich
in den Behandlungsstuhl setzt –
sich besser gesagt in ihn hineinfallen lässt…
Und dann Großkotzig Loshustend sagt was er gern hätt´:
„Ch-Chmm!!“ räuspert er sich.
„GudnMorgn, Häaa Dokktah, die Schmäahzn krojjzijen mich!
Hällwn se mijjaa, ´ch tsaal ihn wasse wolln!“
Oh, wie der Arzt sie hasste – die ganzen Prolls,
die Geld mit irgendwelchen Illegalitäten machten,
und sich bei ehrlich schuftenden dann überheblich gaben…

From → Literatur, Lyrik

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